Deutscher Meistertitel für Kellers bei der TAF Discofox DM in Duisburg

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Ende November fanden in Duisburg die diesjährigen deutschen Meisterschaften der TAF Discofox aller Altersklassen statt. Auch unsere Besigheimer Paare Erika und Christian Keller sowie Iris und Wolfgang Bayer fuhren mit guten Chancen nach Duisburg. Coronabedingt waren leider nur sehr wenig Paare am Start, daher drohte auch die Absage der gesamten deutschen Meisterschaft.

Da hauptsächlich die Paare des Mittelfeldes fehlten, jedoch alle Finalteilnehmer der letzten Jahre am Start waren, wurde die deutsche Meisterschaft durchgezogen.

Während das Turnier schon lief, tagte noch das Ordnungsamt wegen der zu ändernden Verordnungen für Sportveranstaltungen, sodass der Veranstalter die Sonder-Klassen zeitlich vorschob, um die Meisterschaften gesichert über die Runden zu bekommen. Dies hatte zur Folge, dass die Vorbereitungszeit für die Paare viel zu kurz war, was sich leider auch auf die ersten Ergebnisse auswirkte.

In der Hauptklasse 2-S konnten Erika und Christian leider nicht ihr potential ausspielen und landeten nach einer verhaltenen Vorrunde auf dem undankbaren 4. Platz. Dies wollten die Beiden, die das erste Mal für den TSC Besigheim am Start waren, in der Hauptklasse 3-S ändern. Hier starteten auch Bayers für den TSC Besigheim. Nach der Vorrunde zogen beide Besigheimer Paare sicher in das Finale ein, in welchem sich Erika und Christian gegen die amtierenden Deutschen -und Weltmeister aus Wesel durchsetzen konnten. Die beiden holten sich sowohl im Slow- und Quickteil, als auch in der Kür zum Thema „Spiel mir das Lied vom Tod“ die besten Wertungen und sicherten sich somit den Titel des deutschen Meisters 2021. Das Ehepaar Bayer musste sich in diesem Turnier leider mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben. Dennoch sind beide Paare motiviert, auch weiterhin in der deutschen Spitze mitzumischen.

Finalteilnahmen in Offenburg

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Vergangenes Wochenende starteten zwei unserer Paare beim Adventsturnier in Offenburg. 
Am Samstag traten Ralf und Sybille Kopetschke bei den Sen III D Standard an. Im Finale hatten sie gemischte Wertungen und durch die Skatingregel leider ein bisschen Pech, sodass sie bei Platzgleichheit mit dem zweiten Platz ganz knapp den dritten Platz erreicht haben. 
Am Sonntag starteten Norbert Nagy und Lea Zaidi in ihrem zweiten Turnier in der HGR D Latein. In einem Feld mit 10 gestarteten Paaren haben sie problemlos das Finale erreicht. Mit vielen 5ern in der Wertung landeten die zwei am Ende auf einem tollen 6. Platz. Damit haben sie im zweiten Turnier direkt die erste Platzierung erzielt. 

Erstes Turnier für Norbert und Lea 

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Am vergangenen Wochenende tanzten Norbert Nagy und Lea Zaidi ihr erstes Turnier in Würzburg. Nach einem Jahr Vorbereitung und mehreren pandemiebedingten Pausen waren beide glücklich über die Möglichkeit sich das erste Mal im Wettkampf zu messen. 
In der Hauptgruppe D Latein starteten sie mit 10 weiteren Paaren. Nach anfänglicher Aufregung zeigten sie ab dem zweiten Tanz ihr ganzes Können. In einem sehr engen Feld konnten sie sich mit gemischten Wertungen leider nicht fürs Finale qualifizieren und erreichten Platz 8. Am Ende fehlten leider zwei Kreuze für das Finale. Da das Feld aber sehr eng beieinander lag, wäre ein Finalplatz durchaus möglich und verdient gewesen. 
Nach dem ersten Turnier sind beide motiviert und wollen kommendes Wochenende in Offenburg ins Finale einziehen. 

Drei Mal Vize-Landesmeister bei der Latein LM in Weissach im Tal 

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Am vergangenen Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der Senioren in den lateinamerikanischen Tänzen in Weissach im Tal statt. Am Samstag starteten Andrea und Frank Pfersich bei den SEN II A als Training für den Sonntag. Leider mussten sich die Beiden mit dem 4. Platz zufriedengeben und tanzten somit knapp am Podest vorbei. Besser lief es dann am Sonntag in der regulären Altersklasse der Beiden, der SEN III A-Klasse. Hier wollten die Beiden um den Titel ein Wörtchen mitreden. Sie starteten auch hochmotiviert und konzentriert ins Turnier und konnten die Samba und den Cha-Cha auch für sich entscheiden. Leider gingen die drei anderen Tänze an die Landesmeister vom Vortag, so dass Andrea und Frank knapp am Titel vorbeitanzten und sich mit der Silbermedaille zufriedengeben mussten.        

Heidi und Rüdiger Michel starteten ebenfalls in der jüngeren Altersklasse der SEN I D-Klasse. Auch die Beiden konnten einen Tanz gewinnen, mussten aber die zwei anderen Tänze in ihrer Klasse abgeben und durften es sich dann ebenfalls auf den zweiten Treppchen Platz bequem machen.

Mit Spannung erwartet wurde das Finale der SEN I S-Klasse, bei dem Nina Seibert-Mischenko und Alexander Seibert nach längerer Babypause wieder auf die Fläche zurückkehrten. Schon zu Beginn machten die Besigheimer klar, dass mit ihnen trotz der langen Pause zu rechnen war. Dies sahen die 7 Wertungsrichter auch so und setzten das Besigheimer Paar klar auf den zweiten Platz. Dies bedeutete für Nina und Alex den Titel des Vize-Landesmeisters in der höchsten deutschen Tanzsportklasse. Jetzt bereiten sich die Beiden auf die deutschen Meisterschaften in Münster im Dezember vor, wo sie nochmals einen der vorderen Plätze anstreben. 

Alles Standard bei der Landesmeisterschaft und dem Deutschlandpokal

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Am vergangenen Samstag fanden die Landesmeisterschaften der Hauptgruppe in den Standardtänzen in Marbach statt. Laura Pietsch und Julian Pfersich starteten in der HRG A, der zweithöchsten deutschen Tanzsportklasse. Schon im Vorfeld war klar, dass es einen Dreikampf um den Titel geben würde, in dem die Besigheimer ein Wörtchen mitreden wollten. Für das Turnier waren leider nur 6 Paare gemeldet, so dass zuerst eine Sichtung für die Wertungsrichter getanzt wurde. Hier präsentierten sich Laura und Julian sehr fokussiert und souverän. Lautstarke Unterstützung erhielten die Beiden von den vielen Besigheimer Schlachtenbummlern. Im Finale zeigten die Beiden auf der durchaus schwierig zu betanzenden Fläche einige Ausrutscher und Unsicherheiten welche am Ende dazu führten, dass der klare Favorit und mehrmalige Landemeister aus Stuttgart sich den Titel sicherte. Laura und Julian mussten sich leider auch noch knapp einem Paar auf Böblingen geschlagen geben und bekamen als Drittplatzierte die Bronzemedaille des TBW. Jetzt geht der Blick des aufstrebendes Paar nach vorn, da in einigen Wochen der Deutschlandpokal in Aachen ansteht.  

Für Andrea und Frank Pfersich ging es ebenfalls am Samstag nach Stuttgart zum Deutschlandpokal der SEN III. In einem Feld von am Ende 91 startenden Paaren, wollten Andrea und Frank die Runde der besten 76 Paaren erreichen und dann so nah wie möglich an die 48er Runde ranzukommen, oder diese gar zu erreichen. Leider wurde die 76er Runde aufgrund einige Absagen gestrichen, so dass nach der Vorrunde sofort auf 49 Paare reduziert wurde. Die Vorrunde für die Beiden lief sehr gut, umso ärgerlicher war es, dass am Ende zwei Kreuze zum Einzug in die Runde der besten 49 Paare fehlten. Dennoch sind die Pfersichs auf dem richtigen Weg und freuen sich auf weitere Turniere.